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Inhalt:
Der Wettbewerb der Gauner, von Prof. Dr.
Hans-Hermann Hoppe, erklärt die unerträgliche Problematik des Politischen. Wer
immer noch darauf hofft, dass eines Tages Politiker regieren, welche keine
falschen Versprechungen machen, welche die Steuergelder nicht verschwenden,
nicht in die eigene Tasche wirtschaften, sollte dieses Buch lesen.
Die Parteiendemokratie wird sich nicht
verändern, so der Autor. Sozialstaaten sind die Quelle gesellschaftlicher
Konflikte und sich zunehmend verschärfender Missstände. Wettbewerb ist nicht
immer ein Vorteil. Ein Wettbewerb im Lügen und Abkassieren, im Täuschen und
Tarnen, ein Wettbewerb von in der Regel minderwertigen Menschen kann keine guten
Ergebnisse hervorbringen.
Wenn, wie öfters beklagt wird, der Staat Beute
der politischen Klasse sei, wird regelmäßig angeführt, dass sich die Damen und
Herren Volksvertreter einen Selbstbedienungsladen eingerichtet hätten: zu hohe,
unangemessene Diäten, steuerfrei Aufwandsentschädigungen, vorteilhafte
Pensionsansprüche usw.. Eine derartige Kritik gleicht einem Appell an Eierdiebe,
sie möchten nicht ständig das Licht im Hühnerstall brennen lassen, es kostete
nur unnötig Strom und die Hühner könnten nicht mehr einschlafen.
Klappentext:
Es waren immer nur wenige
Menschen, die bereit und fähig waren, Ideen zu überdenken und
sie ohne Rücksicht auf persönliche Nachteile auszusprechen.
Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe ist einer der bedeutendsten Sozialwissenschaftler
der Gegenwart und widmet sich in diesem Buch der Demokratie. Nach seiner Analyse
vermeidet und löst nicht etwa die Demokratie gesellschaftliche Konflikte, sie
ist vielmehr selbst Quelle andauernder und sich verschärfender Missstände.
Sozialstaaten werden wie der Sozialismus zum Scheitern verurteilt sein.
Als Alternative bietet Hoppe die Privatrechtsgesellschaft an. Ein System, das
auf Selbstbestimmung und Freiwilligkeit beruht, in dem Konflikte neutral gelöst
werden und das andauernden Wohlstand schafft.
Das Modell der Privatrechtsgesellschaft ist keine Utopie. Es ist realistisch,
streng durchdacht und geradezu selbstverständlich.
Das Buch ist als Einstieg in
die Analysen und Ideen von Hans-Hermann Hoppe gedacht und setzt sich aus
diversen Aufsätzen sowie einem Interview mit ihm zusammen.
Der Autor:
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Prof. Dr.
Hans-Hermann Hoppe, Jahrgang 1949; Studium an der Universität des
Saarlandes, Saarbrücken, der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt
am Main, und der University of Michigan, Ann Arbor; Promotion (1974, unter
Jürgen Habermas) und Habilitation (1981, unter Karl-Otto Hondrich) an der
Johann Wolfgang Goethe Universität; Heisenberg-Stipendiat der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (1981–1986).
1986 bis zu seiner
Emeritierung 2008 lehrte Hoppe als Professor of Economics an der University
of Nevada, Las Vegas. Er lebt heute mit seiner Frau, der Ökonomin Dr. Gülcin
Imre Hoppe, als Privatgelehrter in Istanbul. Hoppe ist Distinguished
Fellow des Ludwig von Mises Institute in Auburn, Alabama, und Gründer und
Präsident der Property and Freedom Society.
2006 wurde ihm der Gary
S. Schlarbaum Prize for Lifetime Achievement in the Cause of Liberty
verliehen und 2009, anlässlich seines 60. Geburtstags, erschien eine
Festschrift zu seinen Ehren: Jörg Guido Hülsmann & Stephan Kinsella, Hrsg.,
Property, Freedom & Society.
Von Hoppe ist ein
prominenter Vertreter der österreichischen Schule der Ökonomie und
libertärer Philosoph. |

Zu seinen Büchern
gehören u. a. »Die Kritik der kausalwissenschaftlichen Sozialforschung«,
»Eigentum, Anarchie und Staat«, »A Theory of Socialism and Capitalism«, »The Economics and Ethics of Private
Property«, »The Myth of National Defense« und »Democracy: The God That
Failed«. Hoppe hat rund um die
Erde gelehrt, und seine Schriften sind in mehr als zwanzig Sprachen
übersetzt worden.
Unter www. HansHoppe.com sind die meisten seiner Schriften
sowie viele seiner öffentlichen Vorträge elektronisch verfügbar. |
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