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Holzinger Verlag, Berlin

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»Der Wettbewerb der Gauner«

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Hoppe: Der Wettbewerb der Gauner. Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft

»Der Wettbewerb der Gauner – Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft« ist intellektuelle Gegenwehr und Lesevergnügen zugleich.«

 Thorsten Polleit

»Hoppe analysiert nicht nur das Phänomen, sondern auch die Ursachen dieses Wettbewerbs der Gauner, und er lokalisiert sie im Drang [...] möglichst viel von den Vorteilen für sich abzuschneiden...«

Prof. David Dürr in der Basler Zeitung a. 26.3.2012

»...der Titel bezieht sich natürlich auf die politische Klasse - und ist angesichts des sich abzeichnenden Zusammenbruchs der europäischen Wohlfahrtsstaaten aktueller denn je.«

Junge Freiheit

»Nach "Demokratie, der Gott der keiner ist" legt Hans-Hermann Hoppe mit "Der Wettbewerb der Gauner erneut ein Werk vor, das mit dem System des demokratischen Staates radikal abrechnet.«

Andreas Tögel in eigentümlich frei 04/2012

Wer Hoppe, den Philosophen, Logiker und Ökonomen, der einst der Meisterschüler von Jürgen Habermas war und heute der bedeutendste Vertreter der Austrian School of Economics ist, kennt, weiß, was ihn beim Lesen erwartet. Wer ihn nicht kennt, sollte sich warm anziehen. Und wer durch und durch ein Systemtrottel ist, also immer bloß hinterhertrottet und stets glaubt, was er im Fernsehen sieht und in der Zeitung liest, der sollte sich beim Lesen ein Taschentuch bereitlegen, damit er sich den Schaum vom Mund wischen kann. 

eugen-maria Schulak (Die Presse) 13.04.2012

ISBN-10: 3-926396-58-X
ISBN-13: 978-3926396587
 

Hans-Hermann Hoppe:
Der Wettbewerb der Gauner
Über das Unwesen der Demokratie u. den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft

Ill. v. Robin Schäfer
©2012, 91 Seiten - 20,8 x 14,6 cm. - broschiert
12,00 Euro

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»Der Wettbewerb der Gauner«

 

Inhalt:

Der Wettbewerb der Gauner, von Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, erklärt die unerträgliche Problematik des Politischen. Wer immer noch darauf hofft, dass eines Tages Politiker regieren, welche keine falschen Versprechungen machen, welche die Steuergelder nicht verschwenden, nicht in die eigene Tasche wirtschaften, sollte dieses Buch lesen.

Die Parteiendemokratie wird sich nicht verändern, so der Autor. Sozialstaaten sind die Quelle gesellschaftlicher Konflikte und sich zunehmend verschärfender Missstände. Wettbewerb ist nicht immer ein Vorteil. Ein Wettbewerb im Lügen und Abkassieren, im Täuschen und Tarnen, ein Wettbewerb von in der Regel minderwertigen Menschen kann keine guten Ergebnisse hervorbringen.

Wenn, wie öfters beklagt wird, der Staat Beute der politischen Klasse sei, wird regelmäßig angeführt, dass sich die Damen und Herren Volksvertreter einen Selbstbedienungsladen eingerichtet hätten: zu hohe, unangemessene Diäten, steuerfrei Aufwandsentschädigungen, vorteilhafte Pensionsansprüche usw.. Eine derartige Kritik gleicht einem Appell an Eierdiebe, sie möchten nicht ständig das Licht im Hühnerstall brennen lassen, es kostete nur unnötig Strom und die Hühner könnten nicht mehr einschlafen.

Klappentext:

Es waren immer nur wenige Menschen, die bereit und fähig waren, Ideen zu überdenken und sie ohne Rücksicht auf persönliche Nachteile auszusprechen.

Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe ist einer der bedeutendsten Sozialwissenschaftler der Gegenwart und widmet sich in diesem Buch der Demokratie. Nach seiner Analyse vermeidet und löst nicht etwa die Demokratie gesellschaftliche Konflikte, sie ist vielmehr selbst Quelle andauernder und sich verschärfender Missstände. Sozialstaaten werden wie der Sozialismus zum Scheitern verurteilt sein.

Als Alternative bietet Hoppe die Privatrechtsgesellschaft an. Ein System, das auf Selbstbestimmung und Freiwilligkeit beruht, in dem Konflikte neutral gelöst werden und das andauernden Wohlstand schafft.

Das Modell der Privatrechtsgesellschaft ist keine Utopie. Es ist realistisch, streng durchdacht und geradezu selbstverständlich.

Das Buch ist als Einstieg in die Analysen und Ideen von Hans-Hermann Hoppe gedacht und setzt sich aus diversen Aufsätzen sowie einem Interview mit ihm zusammen.

Der Autor:

Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, Jahrgang 1949; Studium an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken, der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main, und der University of Michigan, Ann Arbor; Promotion (1974, unter Jürgen Habermas) und Habilitation (1981, unter Karl-Otto Hondrich) an der Johann Wolfgang Goe­the Universität; Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (1981–1986).

1986 bis zu seiner Emeritierung 2008 lehrte Hoppe als Professor of Economics an der University of Nevada, Las Vegas. Er lebt heute mit seiner Frau, der Ökonomin Dr. Gülcin Imre Hoppe, als Privatgelehrter in Istanbul.

Hoppe ist Distinguished Fellow des Ludwig von Mises Institute in Auburn, Alabama, und Gründer und Präsident der Property and Freedom Society.

2006 wurde ihm der Gary S. Schlarbaum Prize for Lifetime Achievement in the Cause of Liberty verliehen und 2009, anlässlich seines 60. Geburtstags, erschien eine Festschrift zu seinen Ehren: Jörg Guido Hülsmann & Stephan Kinsella, Hrsg., Property, Freedom & Society.

Von Hoppe ist ein prominenter Vertreter der österreichischen Schule der Ökonomie und libertärer Philosoph.

Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe

Zu seinen Büchern gehören u. a. »Die Kritik der kausalwissenschaftlichen Sozialfor­schung«, »Eigentum, Anarchie und Staat«, »A Theory of Socialism and Capitalism«, »The Economics and Ethics of Private Property«, »The Myth of National Defense« und »Democracy: The God That Failed«. Hoppe hat rund um die Erde gelehrt, und seine Schriften sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt worden.

Unter www. HansHoppe.com sind die meisten seiner Schriften sowie viele seiner öffentlichen Vorträge elektronisch verfügbar.

 

 

 

 

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