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Holzinger Verlag, Berlin

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»Faule Eier« ein neuer Fall für Sir Alec

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Heinrich Eichenberger: Faule Eier, Agentenroman mit Insiderwissen

»Es gibt Geheimnisse, von denen man nichts wüsste, wenn sie keine Geheimnisse wären.«

 

 

Heinrich Eichenberger:
Faule Eier - Agentenroman -
©2009, 304 Seiten
broschiert 21x14,3 cm

19,00 Euro / 29,90 SFR (UVP)

ISBN-13: 978-3-926396-72-3
ISBN-10: 3-926396-72-5

19,00 Euro

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Heinrich Eichenberger: »Faule Eier«

 

»Sir Alec empfand sich als die unangefochtene Autorität und die dominierende Spinne im Netz. Er spann Fäden, überholte gesponnene und krümmte keiner Fliege in seiner Umgebung auch nur ein Bein. Vielleicht brauchte er sie eines Tages, um sie zu verspeisen.«

 Mit dem Wissen und der Erfahrung eines ehemaligen Mitarbeiters gibt Heinrich Eichenberger Einblick in die Psychologie von Agenten und Geheimdiensten.

Humorvoll und spannend wird eine Geschichte erzählt, in der ein »faules Ei« für den einen die große Trophäe und für die anderen eine Gefahr für die ganze Welt darstellt. Auch ein weltweit führender Konzern steht aus noch ungeklärten Gründen vor dem Bankrott. Einiges an Arbeit wartet auf das Team von Sir Alec und nicht immer läuft alles wie im Film ab.

 Eichenberger: »Allen Geheimdiensten dieser Welt ist gemein, dass sie Geld kosten und ihr Nutzen schwer zu beziffern ist.«

Der Autor und ehemalige Bereichsleiter eines Geheimdienstes weiß, wovon er schreibt, wenn er die kafkaesken Strukturen des Spiels »Spion gegen Spion« wieder einmal trefflich skizziert. Die Leser sollten sich keine Illusionen darüber machen, dass es im wirklichen Leben anders verläuft. Der Nutzen von Geheimdienstarbeit bleibt dann auch schwer zu beziffern, wie Eichenberger betont.

Dass diese tatsächlichen Spielereien der Schlapphut-Fraktionen mit den dunklen Sonnenbrillen spannend und intelligent in einem Roman verarbeitet wurden, verdankt man den außergewöhnlichen dramaturgischen und schriftstellerischen Fähigkeiten des Verfassers.

Der Roman »Faule Eier« ist chronologisch vor dem Roman »Der Siegermacher« angesiedelt und eine vollständig überarbeitete Fassung des vergriffenen Romans »Das geheimnisvolle Kobalt-Ei«. Die hier vorliegende Geschichte berücksichtigt neueste geheimdienstliche Erkenntnisse und ist somit aktueller den je.

Für diesen Roman gab Eichenberger ein Interview, das über seine Arbeit, div. Verhörmethoden und den Datenschutz informiert: »Auch das Absurde ist geheime Verschlusssache!«

 

 

Rezensionen

Leseprobe

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Interview: »Auch das Absurde ist geheime Verschlusssache!«

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Schleifchenspiel Conradt: Träume von Avalon Ruge: Nina Christin will nur eins Transformation of the Self Kleine Fluchten aus dem Staatsdienst Gohlke: Ohne Sinn Sprai: Liebe, Lust, Frust Hanstein/Puschkin
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Entscheidung für die Hölle Eichenberger: Faule Eier Friese/Kowalsky: Fluchtgefahr Kinderbuch: Kater Blödi Erlebnis an der Grenze Eichenberger: Der Siegermacher Kinderbuch: Kater Blödi
Gesamtverzeichnis Parkinson: Durch die Hölle einer Krankheit Kurt Kowalsky: Fliegen müsste man können Kowalsky, Busch: Euer Zirkus mein Leben Wie knipst ein Glühwürmchen sein Licht an? Gluehwurm Liebe Börsenstrategien zwischen Wunder, Wahn u. Aberglauben Jack Painter: Posturale Integration
Eichenberger: Faule Eier Der schönste Katzenroman der Welt Conradt, Alexander: Irmchen Der Gierfaktor von H. Eichenberger und Kurt Kowalsky, Holzinger-Verlag Hoppe: Der Wettbewerb der Gauner Stefan Blankertz: Die Literatte

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